Meine neue Heimat

Eileen hat eine neue Heimat.

Hallo zusammen,

bei mir hat sich in letzter Zeit sehr viel getan und verändert. Ich habe die letzte Klausur für dieses Semester hinter mich gebracht und ich kann es kaum glauben, dass ich in meinem ganzen Studium nur noch zwei Klausuren schreiben muss 🙂 . Seit dem 1. Februar ist auch mein täglicher Arbeitsweg wieder ein anderer: Meine sechs Monate in Duisburg in der Abteilung Personalservices und Abrechnung sind vorbei und ich bin zurück in Düsseldorf. Da ich seit kurzem in Köln wohne, ist mein Arbeitsweg jetzt ein wenig kürzer, aber von Tür zu Tür bin ich trotzdem noch 40 Minuten unterwegs. Das macht mir aber nichts, da ich die Zeit in der Bahn nutze, um noch ein bisschen meine Lieblingsserie auf meinem Handy zu schauen 🙂 . Außerdem ist Köln meine absolute „Traumheimat“ und deshalb nehme ich den Weg gerne auf mich.

Mich würde interessieren, wie es anderen Azubis geht: Welchen Arbeitsweg habt Ihr täglich? Wie stressig oder entspannt ist das für Euch? Und wie nutzt Ihr die Zeit in Bus und Bahn? Vielleicht haben ja die Mitglieder von unserem neuen Partner iPEK, einem Blog von Mechatronik-Azubis, Lust, hier ihre Erfahrungen zu posten? Ich bin gespannt :).

Was sich neben dem Umzug sonst noch alles bei mir verändert hat, erfahrt ihr ganz bald von mir… So viel sei verraten: Es geht ganz steil auf die Bachelor-Arbeit zu.

Bis bald,

Eileen

Ein Kommentar zu “Meine neue Heimat”
  1. Marie schrieb am 22.02.2017 um 17:29 Uhr

    Hallo Eileen,
    ich freue mich, dass es dir in einer so großen Stadt wie Köln gut gefällt und du deine Prüfungen bald erfolgreich bewältigt hast – bei uns steht schon bald die Abschlussprüfung Teil 1 vor der Tür.
    Unsere Vorbereitungen dazu sind schon in vollem Gange.
    Ich wohne im beschaulichen Oberallgäu und habe das Glück, dass die B19 direkt durch meinen Wohnort hindurchführt. Nach einem kurzen Stück durch die Stadt befinde ich mich praktisch schon auf der Zielgeraden. Im Moment bin ich die älteste und einzige der Azubis mit Führerschein.
    Darum hole ich noch Linus von einem Pendler-Parkplatz und Nicole aus dem ersten Lehrjahr ab.
    Dann nur noch schnell bis zur ersten Abfahrt auf die Autobahn und schon kommen wir nach etwa 20 Minuten bei iPEK an.
    Wie du siehst, ist mein Arbeitsweg kurz und unkompliziert.

    Liebe Grüße an den Rhein aus dem wilden Süden!
    Marie

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